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Die TUM bei der Bayerischen Woche der Geodäsie

24.07.2017


Experten diskutieren die Funktionsweise der Sandbox: von links: Prof. Thomas Kolbe (Lehrstuhl für Geoinformatik), Wolfgang Bauer (Präsident des LDBV), Prof. Uwe Stilla (Professur für Photogrammetrie und Fernerkundung), Dr. Holger Kumke (Lehrstuhl für Kartographie)

Andrang am Infostand. Hier werden aus Kamerabildern live 3D-Modelle gerechnet.

Bereits zum fünften Mal fand dieses Jahr vom 14. - 23. Juli 2017 die Bayerische Woche der Geodäsie statt. Am zentralen Aktiontag am Münchner Odeonsplatz am 18. Juli war auch die TU-München vertreten. Etwa 400-450 Schüler/innen aus Realschulen und Gymnasien nahmen an geführten Rundgängen im Hofgarten teil. Auf dem Odeonsplatz präsentierten die Vermessungsverwaltung, Ingenieurbüros sowie die Technische Universität München (TUM) und die Hochschule München aktuelle geodätische Messinstrumente, vom Tachymeter über Laserscanner bis zu hochauflösenden Kameras. In einer von der Uni Augsburg zur Verfügung gestellten Sandbox konnten die Besucher selbst Gelände modellieren, das live in ein 3D-Geländemodell übersetzt und auf den Sand zurückprojiziert wurde. Für Professor Uwe Stilla und Professor Thomas Kolbe von der TUM und den Präsidenten des Landesamtes für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, Herrn Wolfgang Bauer, eine spielerische Art, die Geodäsie von der photogrammetrischen Aufnahme bis zur Visualisierung den Besuchern näher zu bringen.