Begleitforschung Hochwildehaus (DAV) - Optimierung der Umweltwirkungen des geplanten Ersatzneubaus

Auftraggeber

Deutscher Alpenverein (DAV), Sektion Karlsruhe

Laufzeit

08/2014 - 12/2015

Projektpartner

Deutscher Alpenverein (DAV), Sektion Karlsruhe

Kurzzusammenfassung

Die meisten der 326 DAV-Hütten sind 100 Jahre und älter, so dass das Thema Ersatzbau in Zukunft immer häufiger von Interesse sein wird, gerade vor dem Hintergrund des Klimawandels. Der Deutsche Alpenverein will mit dem Ersatzbau des Hochwildehauses ein Leuchtturm-Projekt realisieren, das als „Best-Practice“-Beispiel für einen möglichst umweltschonenden Schutzhüttenbau und -betrieb dienen soll. Die Begleitforschung zum Ersatzbau Hochwildehaus soll über die Begleitung des konkreten Projektes hinaus Grundaussagen zu Umweltwirkungen von Hüttenbauten treffen, die auf weitere Ersatzbauten übertragen aber auch für alpine Gebäudesanierungen und Erweiterungsbauten adaptiert werden können.