Isogeometrische Kirchhoff-Love Schale

Wir haben ein geometrisch nichtlineares isogeometrisches Schalenelement basierend auf der Kirchhoff-Love Schalentheorie entwickelt [Kiendl et al. 2009]. Diese Formulierung erfordert, dass die Kontinuität zwischen den einzelnen Elementen mindestens C¹ ist, was mittels NURBS-Basisfunktionen aber kein Problem darstellt. Ein weiteren Vorteil ist der hohe Ansatzgrad, was dazu führt, dass diese Elementformulierung keine künstlichen Versteifungseffekte (engl. "locking") aufweist. Als Kontrollvariablen werden die Freiheitsgrade der Kontrollpunkte verwendet, d.h. dieses Element hat keine Rotationsfreiheitsgrade. Zur Beschreibung der Schalenmittelfläche wird ein NURBS-basiertes Flächenmodell aus dem CAD verwendet. 


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