Studienverlauf

Eine wissenschaftliche Ingenieursausbildung in Deutschland umfasst insgesamt fünf Studienjahre, die sich in einem dreijährigen Bachelor und einem zweijährigen Masterstudiengang gliedern.

Eingangsvoraussetzung für den Bachelorstudiengang ist eine Hochschulzugangsberechtigung, die den Anforderungen des jeweiligen Studiengangs erfüllt. In den ersten drei Semestern der Bachelorstudiengänge (Grundstudium) werden die essentiellen Natur- und Ingenieurswissenschaftlichen Grundlagen und in den Semestern bis zum Bachelorabschluss (Hauptstudium) die berufsbildbezogenen Grundlagen vermittelt. In den Abschlusssemestern können die Studierenden im Rahmen von Wahlfächern eigene Akzente in Richtung einer späteren Spezialisierung im Masterstudiengang setzen.

Nach dem Bachelorabschluss stehen den Absolventen mehrere Möglichkeiten einen vertiefenden Masterstudiengang zu wählen. Neben dem konsekutiven (gleichnamigen) Master existieren weitere, nicht konsekutive Masterstudiengänge mit fachverwandter Ausrichtung offen.

Eingangsvoraussetzung für die Masterstudiengänge ist ein anerkannter, fachlich passender Bachelorabschluss. Im Masterstudium findet eine berufsbildbezogenen Vertiefung in einer gewählten Spezialisierungsrichtung.